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星期一, 四月 14, 2008

Rückblick nach Rom!

So, jetzt soll es in der nächsten Zeit mal ein paar Reviews zu Serien hageln. Jaja, ich bin unter die Seriengucker gegangen. Allerdings nicht aus purer Begeisterung für einwöchige Cliffhanger, sondern weil es hier die Orginal-Kopien halblegal für günstiges Geld zu kaufen gibt, bzw. weil das hier so gut wie nix kostet, was wiederum bedeutet, daß niemand eine Woche lang an irgendeinem Cliff hängen muss.

Heute gehts erst einmal um geschichtlich interessantes, oder vielleicht auch nur annähernd interessantes Material: Rome! HBO hat sich dazu hinreißen lassen eine sogenannte Miniserie auf die Beine zu stellen, in der das vorchristliche Rom, also die römische Republik aus der Sicht der einfachen Bürger gezeigt werden soll.

Im Klartext heißt das, daß die zwei Hauptrollen Soldaten sind, die sich dann während der Serie zu Bandencheffs mit kaiserlichem Auftrag entwickeln nur um ab und an mal wieder in den Krieg zu ziehen. Auch die anderen Hauptrollen der Serie sind sehr Bürgernah: Caesar, Brutus, Mark Anton, Oktavius - der später bekanntlich dann selbst Caesar wurde uns sich irgendwann mal in Augustus umbenannt. Alles sehr Bürgernah.

Aber immerhin sollte auch die Dekadenz des römischen Reiches gezeigt werden. Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Knackpunkt der Serie. US-TV-Produktionen sind nun wirklich nicht dafür bekannt, viel Fleisch oder gar Brüste und andere primäre Geschlechtsmerkmale zu zeigen. Da liegt die Hemmschwelle in Bezug auf Blutvergießen schon wesentlich niedriger, bzw. Hemmschwelle in Bezug auf Gewalt?

Deutsche TV-Produktionen sind diesbezüglich eher umgekehrter Natur. Nackte Brüste reichen doch noch nicht einmal mehr für einen leisen Seufzer der Empörung. Und Sex-Szenen sind aus dem Abendprogramm doch nicht mehr wirklich wegzudenken. Gewalt hingegen wird in immer noch ein wenig Stiefmütterlich behandelt, was mich zu einer radikal formulierten These veranlaßt hat, mit der ich dann auch gleich bei meiner US-Amerikanischen-Serienmitguckerin hausieren ging: "You have the blood, we have the boobs!" - großartiger Lacher!


Aber zurück zum Thema, denn was wäre das dekadente Rom ohne ordentliche Orgien? Und zu ordentlichen Orgien gehört neben eine guten Auswahl an Rauschmitteln eben auch nackte Haut. Auf Orgien wartet der geneigte Voyeur allerdings so lange, bis Oktavia, die Schwester von Oktavian endlich mal ein wenig über die Stränge schlagen will, irgendwann mal im zweistelligen Episodenbereich.

Davor allerdings wird nicht etwa nur Gewalt präsentiert, denn mit Gewalt allein bringt man wohl auch in den USA keinen mehr dazu sich einer Serie zu widmen. Die ersten drei Episoden sprühen nahezu von sexueller Energie, was dann in den nächsten zehn Episoden durch auffallende Abwesenheit dieser Energie wieder wett gemacht wird.

Spätestens nach der ersten Episode ist meine These allerdings in Mitleidenschaft geraten, und als Mark Anton sich dann zu Kleopetra absetzt und dort einen auf Midlife crisis macht - gegen Ende der Staffel - war schon nichts mehr von der schön provokativen These mehr übrig. Aber wenn uns das römische Reich etwas gelehrt hat, dann doch das, daß nichts für die Ewigkeit bestehen kann!

Und damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei ....der BBC!

星期四, 三月 13, 2008

Martialisch Abheben!

Kino ist eine Freude für jung und alt, und wenn sich ein Film dann auch noch in chinesische Sprache mit chinesischem Untertitel hüllt, wird die Sache nur umso spannender. Und eigentlich hatte ich mich bei meinem Kinobesuch auf ein martialischen Schlachtfest mit wenig Text vorbereitet, so daß mich die fehlenden Sprachkenntnisse nicht weiter störten.

Pustekuchen! Zwar gab es das erwartete Gemetzel in schöner Martial-Arts-Optik, aber das war leider nicht der eigentliche Hauptteil des Films - ich hätte es wissen müssen. Der eigentliche Hauptteil war genau das, was einem blutigen Kampffilm den Todesstoß versetzt, eine romantische Schnulze. Immerhin war das Dahinsiechen der erwarteten Kampfkunst in unverständliche humoristische Kleidung gehüllt.

Aber von vorn: Los ging es nämlich vielversprechend mit einer kleinen Schlacht, in der der König des einen Reiches körpermittig von einem Pfeil durchbort wurde und von seinen Elitekämpfern zurück ins Lager eskortiert wurde. Dort bricht dann eine Meinungsverschiedenheit aus, wer denn nun das Heer weiter leiten soll und der getroffene König hustet ab und an einmal kränklich. Nachdem die Diskussion ihren befohlenen Abschluss fand wird der König dann endlich, weil er ja immernoch steht und geht und atmet und lebt, von einem der Aspiranten auf den Thron am Strategiemodell des Schlachtfeldes seinem überfälligen Ende entgegengewürgt.

Damit geht dann die Thronfolgediskussion erst richtig lohnt und zu allem Überfluss setzt sich die Tochter des Königs als Thronfolgerin durch - übrigens die einzige weibliche Hauptrolle und allgemein die einzige weibliche Figur im Film mit Text. Alles in allem eine sehr männerdominierte Produktion. Die Thronfolgerin soll aber von ihren Rivalen ausgeschaltet werden, welche Meuchelmörder anheuern.

Hier glüht die Hoffnung auf ein ordentliches Geprügel wieder ein wenig auf, aber weil die Meuchelmörder die neue Königin nicht gleich erwischen und sie in den Wald entwischt, kommt es zu dem etwas verwirrenden Mittelteil, denn im Wald wird die Königin von dem chinesischen Daniel Düsentrieb gerettet, der seine kleinen Fallen und Abwehrgimmiks im ganzen Wlad versteckt hat. Was er genau damit schützen möchte ist und bleibt eigenltich unklar, denn Daniel scheint ein recht guter Kämpfer zu sein der in seinem Baumhaus im Ewoks-Stil eigentlich nichts wertvolles und somit raubenswertes besitzt.

Jetzt kommt der Teil in dem sich der Retter langsam in die Königin und diese sich ihrerseits in ihn verliebt. Aber wie es sein muss, kehrt sie in ihr Reich zurück, kommt aber leider zu spät, denn der Krieg wartet eben nicht, vor allem wenn der Krieg um den Thron tobt. Zwischenzeitlich kehrt sie dann wieder mal kurz zu ihrem Retter in den Wlad zurück und hier beginnt der humoristische Teil: Der Retter im Wald hat sich nämlich einen Heißluftballon gebastelt und will gerade abheben, als die Königin ankommt. Die Frage ob er das Ding landen kann muss Daniel verneinen, was bedeutet, daß sich die Königin totesmutig in den bereits abgehobenen Ballon springt. Jetzt wird ein bißchen durch die Luft gefahren und komischerweise landen die Königin und der Tüftler wieder in der Nähe vom MacGyver-Hauptquartier, mitten im Wald.

Dann wieder Abschied und diesmal kommt die Königin zu spät, denn ihr Jugendfreund, seineszeichens Elitekämpfer in der Thronfolgetreuen Linie kämpft sich gerade durch die Armee der Putschierer und läßt sich noch nicht einmal durch Speere im Bauch beeindrucken. Blutberauscht mischt er fröhlich solange den ganzen Haufen auf, bis die Königin schlussendlich in einem nahezu blitzartigen Kampf die offizielle Thronfolgerin den inoffiziellen Throninhaber ausschaltet. Und nach der Beerdigungszeremonie für den Jugendfreund kommt dann auch schon der Abspann.

Und um dem Ganzen noch einen aufzusetzen wächst der Helmschmuck der Königin während des ganzen Filmes immer weiter. Ein genuß für die Augen und ein Genuß für jeden begeisterten Ballonfahrer. Wer Blut sehen will, sollte sich allerdings den Gesichtsfrisurenkünstler aus der Fleet Street ansehen. Der singt zwar, aber immerhin handlt es sich hier auch um ein Musical, und um ein schaurig-schönes obendrein!

Und somit sei auch dieser Tag gerettet, dank sei.... der chinesischen Filmkunst!

星期一, 三月 03, 2008

Unaufhaltsamer Rückblick!

So langsam flutsch es wieder, auch wenn es anscheinend niemand so richtig gemerkt hat. Aber auch egal! Hier wird ja nicht gebloggt, um von der jubelnden Masse den wohlverdienten Lohn zu bekommen, sondern aus purem Eigennutz.

Heute soll es mal um Rambo gehn, genauer um Rambo 4! Vermutlich kennt den der eine oder andere schon, Deswegen verwundert es die, die ihn schon kennen nicht wenn ich hier schreibe, daß der recht brutal ist, also nicht nur Rambo im allgemeinen sondern gerade der vierte Teil im speziellen!

Auf außergewöhnlich großartige Sätze wie: "Um den Krieg zu gewinnen, muß man selbst zum Krieg werden!" - der Spruch stammt übrigens aus dem zweiten Teil - wartet der geneigte Gewaltvoyeur allerdings vergeblich, oder ich hab das grauenhafte englische Genuschel von Rambo nicht so ganz verstanden. Dafür knüpft der vierte Teil wieder irgendwie an den ersten an. Immerhin spricht John Rambo immer davon, daß die Missionare doch bitte wieder nach Hause gehen sollen.

Alles in allem ist Rambo im vierten Teil älter als in den Teilen davor - was allerdings nicht verwundert - aber auch wesentlich aufgeblähter - was allerdings nur den wundert, der immernoch glaubt, Sylvester "Sly" Stallone hätte mit Steroiden nichts am Hut. Woher John Rambo allerdings Steroide herbekommen soll, bzw. wozu John Rambo überhaupt Steroide nötig hat, ist zum einen für den Film völlig nebensächlich und wird deswegen nicht weiter geklärt. Die ganze Steroid-Abschweife kann also getrost überlesen werden.

Aber nicht nur Rambo in persona können gesteigerte Attribute wie älter und aufgeblähter zu gesprochen werden, sondern auch dem Teil 4 itselfe: Er ist brutaler, irgendwie auch "realistischer" (was auch immer das im Zusammenhang mit Rambo bedeuten soll), und vor allem kürzer als die vorangegangenen Teile, auch wenn es gerade mal der dritte Teil über die 90-Minuten-Marke geschafft hat. Ich hoffe nur, daß die Zensur nicht noch mehr wegschnippelt, denn sonst sieht man Rambo nur in seinem Boot am Motor stehen und ab und an mal "Go Home!" mit manchmal mehr, manchmal weniger Nachdruck nuscheln. Als Textlastig würde ich Rambo 4 in keinem Fall bezeichnen, so wie eigentlich keinen der Rambo-Teile.

Was den Tiefgang dieses vierten und letzten Teil der Rambo-Saga angeht, behaupte ich einfach mal frisch heraus, daß es sich irgendwo in der Nähe zum Niveau dieser Review bewegt. Gegenteilige Meinungen nehme ich gern zur Kenntnis, auch wenn ich befürchte, daß auch diesen Kampf nur einer gewinnen kann.

Und damit sei auch dieser Tag gerettet, dank sei ....John Rambo!

星期六, 三月 01, 2008

Endlose Dankbarkeit!

Ui-ui-ui, ist jetzt schon was länger her, aber ich habe schon gehört, um Bunny wurde sich rührend gekümmert. Dafür bedanke ich mich doch ganz herzlich. Und dann gibt es gleich weitere Dankbarkeit von mir, denn in meiner Abwesenheit wurde weiter auf meinen counter eingeprügelt.

Und weil vielleicht noch nicht alle genau wissen, wie man einer counter striket gibt von der Kerschensteinerschule Reutlingen eine kleine Einführung, denn neben dem tollen Projekt des Mutschel-Backens, des Opel-Manta-Restaurierens und einem optischen Auftritt zum Gewaltpräventionstag gibt es auch ein sinnvolles Projekt mit dem inoffiziellen Namen: "Schüler erklären Schülern, wie sie mit Gewaltspielen ihren tristen Alltag ignorieren können!"



Danke für 5.000 Hits!

Dann wäre doch damit auch dieser Schulalltag gerettet, dank sei dem Gegenschlag!

星期二, 六月 12, 2007

War Martin Heidegger ein Nazi?

Diese Frage stellt sich tatsächlich. Und sie wird diskutiert. Martin Heidegger war in der NSDAP, und trotz allem gegen das NS-Regime! Das geht, Oettinger und Filbinger würden das sicherlich unterschreiben. Allerdings werden bestimmte Fakten einfach ignoriert - heute, wie schon in den letzten 60 Jahren.

Heidegger war ja bekannt dafür, Fehler einzugestehen. Das sieht jeder denkende Mensch sofort bei Heideggers Äußerungen zum Nationalsozialismus. So hat Heidegger extra ein Buch veröffentlich, das auf seine widerlegten Theorien anspielt und ihm den Titel "Holzwege" gegeben. Wer so offen mit seiner eigenen Vergangeheit und seinen widerlegten Theorien umgeht, der kann doch kein Nazi sein.

Bekannt ist auch, daß in der 5. Auflage von Heideggers Hauptwerk "Sein und Zeit" aus dem Jahr 1941 die Widmung an den Juden Edmund Husserl fehlt. Die Widmung ist aber sowohl in der 4. Auflage als auch in der 6. Auflage enthalten. Wenig bekannt ist allerdings, daß es sich bei der Betitelung des Werkes um einen Rechtschreibfehler sonder gleichen handelt, der von Heidegger nie korrigiert werden konnte. Dieser Fakt wird in der Diskussion immer übergangen.

Sein Hauptwerk handelt unter anderem von der Vergänglichkeit der Zeit. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Zeitvergehen sprichwörtlich mit dem Dahinfließen eines Flusses verglichen. Und so sollte der Titel eigentlich "Seine und Zeit" heißen, mit der Anspielung auf die Seine, die durch Frankreich fließt.

Dieser Fakt ist der Schlüsel zum Problem. Klar ist, daß ein Nazi natürlich einen deutschen Fluß mit in den Titel aufgenommen hätte. Ich könnte mir unter anderem den Titel "Main und Zeit" gut vorstellen. Weitaus plausibler als "Main und Zeit" wäre allerdings "Rhein und Zeit", ist der Rhein doch ein Grenzfluß, der schon die Germanen vor den imperialistischen Besatzern, den Römern, geschützt hat - wenn auch nicht immer zufriedenstellend.

Heidegger wählte aber keinen Fluß in Deutschland, Heidegger wählte einen Fluß in Frankreich. Die Seine, die sogar durch die Hauptstadt Frankreichs, Paris fließt.

Welcher Nazi würde in seinem Hauptwerk die Seine auch nur erwähnen? Welcher Nazi würde die Seine sogar im Titel nennen? Und mal ganz ehrlich, sieht so ein Nazi aus?

Ok, wenn ich mir das großdeutsche Reich so anschaue, dann fließt die Seine durchaus in Deutschland. Ist vielleicht das der alles entscheidende Hinweis in der Diskussion?

Damit wäre auch dieser Battletag gerettet, dank sei ...der Seine!

星期六, 五月 19, 2007

Pieksen, Schupsen, Rempeln!

Eigentlich war das als Kampfansage für den Battle of the Blogs 2007 gedacht, um in der Vorbereitungsphase ein wenig Spannung und Gribbel aufkommen zu lassen. Aber dann ist es doch ganz anders gekommen:

Julius machte sich die Mühe, eine Aufstellung der einzelnen Wertigkeiten zu posten und dann war der Wind leider schon wieder raus. In den Kommentaren war zu lesen, daß Julius und Daniel nicht daran Interessiert wären ihren Blog zu verkaufen - genausowenig wie ich - und ich deshalb Plätzetechnisch nach vorn rücke. Schnick-Schnack, sag ich da, das klingt mir zu sehr nach Mitleid! Oder versteckt sich dahinter nur eine Taktig für den Battle? So nach der Masche: Erstmal so tun als sei blogger an einer art Wertigkeit nicht interessiert, und dann beim BotB`07 ein riesiges Feuerwerk abbrennen.

Daniel hat ja bereits in den Kommentaren zur BotB-Planung hinsichtlich der Teilnahme verlauten lassen:

"Teilnahme: Weiß ich nicht. Den mehr oder minder regelmäßigen LeserInnen sollte längst aufgefallen sein, daß Schnurbärte sind bäh im Moment eh nicht so richtig rockt. Call it Schreibblockade, call it Faulheit, call it uninspiriert, call it what you will. Vielleicht gibt es ja anlässlich des BotB '07 ein Schnurbärte-sind-bäh-Revival, ansonsten gehe ich halt mit null Beiträgen, ergo null Punkten nach Hause."

Wenn das kein klarer Fall von Tiefstapelei ist, was dann?

Komischerweise beteiligt sich Daniel sehr rege an der Regelfindung. Ob er sich wohl schon eine Taktik zurechtgelegt hat? Oder hat er gar ein Schlupfloch im Regelwerk entdeckt, welches er ausnutzen will? Oder ist es etwa Julius, der bewußt die Regeln verkompliziert, um sich dadurch Vorteile zu verschaffen?

Beim verkaufswilligen Thaden war zu lesen, daß er seinen Blog wohl möglichst schnell loshaben will. Aber das scheint mir wiederum nur ein hinterlistiger Schachzug in der Pre-Battle-Phase zu sein, denn Thaden kündigt an, daß bei seinem Blog "...der preis während des battle ins unermessliche steigt." - Das nenn ich Kampfwille! Das nenn ich eine Kampfansage!

Henry K. Duff, wiederum macht einen auf Außenseiter. So ist in den bereits erwähnten Planungs-Kommentaren zu lesen: "Ich würde mich dem Kampf stellen, allein um das Feld nach unten abzurunden (also sozusagen das jamaikanische Bob-Team bilden)." Klar ist, daß er noch nicht so richtig einschätzbar ist, weil er als Battle-Neuling noch nicht bewertet wurde. So wird sein Erscheinen beim Battle wohl ein Erstschlag - ob atomarer Art ist noch nicht abzusehen.

Roibaudouin hält sich hingegen ganz dezent zurück. Zwar läßt er verlauten: "...ich weiß noch nicht, ob die anforderungen des windelkackenden alltags mir die zeit lassen, mich zu beteiligen", aber auch das klingt nach Lauerstellung. Immerhin sind nach diesem Kommentar am 27. April, sprich in den letzten drei Wochen, 11 Posts von ihm veröffentlicht worden, was einen Schnitt von 3,66 Posts pro Woche darstellt. Die gespielte Zurückhaltung hinsichtlich des BotB`07 kann folglich nicht anders als die Ruhe vor dem Sturm gewertet werden.

Der 100%-Frank-Rock setzt auf eine subtilere Taktigen. So ist zwar zu den Regelfragen oder dem Termin nichts von ihm zu hören gewesen, er postet aber unter dem Titel "Der totale Krieg - Teil II" ein nettes Bild, welches allerdings nur als Tarnung dient. Hinter Bild versteckt sich nämlich ein Link zu einem anderen Bild, welches die bastelwillige Gesinnung für den BotB`07 verdeutlicht.

Ich hingegen präsentiere mich offen Kampfbereit, wie schon beim legendären BotB`06!

und damit wäre die heiße Phase vor dem Battle eröffnet, dank sei ....den unnötigen Sticheleien!

星期五, 五月 18, 2007

Schwanzvergleich!

Um noch einmal vor dem Battle of the Blogs 2007 so richtig auf die Kacke zu hauen, und die Stimmung ein wenig anzuheizen, dachte ich mir, ich zeig euch mal, was mein Blog Wert ist:


My blog is worth $6,774.48!
And yours?



Dann dann mal runter mit den Hosen!

EDIT: Auch wenn es den Selbstnachschlagespaß ein wenig verdirbt, hat uns Julius die Wertigkeit unserer Blogs schonmal aufgelistet.

Und wieder ist der Tag gerettet, dank sei .....der Technik!

星期五, 一月 19, 2007

Beef!?

Wieder ein Post, der sich wider jede Erwartung um Nahrungsmittel, und/oder Nahrungsmittelästhetik dreht - das sollt hiermit zur Genüge behandelt sein.

Nein! Er bzw. er meinte im Komentar hierzu einen Beef zwischen ihm und mir zu entdecken.

Weit gefehlt sag ich da nur: Das Einzige, was hier passierte, ist ein winzig kleiner Battle zwischen ihm und mir. Wir wollten uns also nur ein kleines wenig dissen - aber alles ganz lieb und nett.

Blödsinn! An diesem ganzen Gedisse und Gebattle´e ist nix dran, und von einem Beef kann nun wirklich nicht die Rede sein, denn im wörtlichen Sinne hat er ja ganz recht, wenn er schreibt: "Eigentliches Thema? IIRC stand in der Blogbeschreibung noch nie sowas wie "Alles rund um die PPGs"..." - Stand und steht da ja auch nicht! Und wer verkennt, daß es recht offensichtlich ist, daß die Powerpuff Girls das große Thema dieses Blogs sind, hm, dem kann ich leider nicht helfen - nix für ungut.

Alles in Allem hab ich zur Zeit einfach mal wieder genügend von eben dieser. Und dann auch noch wieder Internet! Und so kann ich meinen Blog mit mehr oder weniger sinnigen Einträgen zupflastern.

Und damit wäre auch dieser Tag kampflos gerettet, dank sei ......dem Blogpazifismus!

星期二, 十月 10, 2006

Rosa vs. Pink!

Meine hier aufgestellt Behauptung, es gäbe einen Unterschied zwischen Rosa und Pink, hat sich nach umfangreichen Recherchen als zum einen Richtig, aber auch als ziehmlich bedeutungslos und langweilig herausgestellt. Nichstdestotrotz sollt ihr in den ultimativen Unterschied zwischen Rosa und Pink eingeweiht werden:

Rosa ist blass!

Pink ist schrill!


Tja, wie schon erwähnt, unspektakulär!

Und trotz all dieser Langeweile soll auch damit der heutige Tag gerettet sein, Dankzij ....de Pinck Oogen!

星期六, 二月 18, 2006

Good Cop - Bad Cop!

Das alles gibts es seit dem 13.2.2006 in Los Angeles - und das ganze in einer Person: Lou Ferrigno!
Genau, der Hulkdarsteller (1977-1982) ist Reserve Deputy, also Hilfssheriff geworden. 20 Stunden die Woche will er sich hauptsächlich um missbrauchte und drogenabhängige Kinder kümmern. Klingt ganz gut, oder.
Was er macht, wenn es mal nicht um Kinder geht, weiß ich nicht, aber es bleibt zu hoffen, daß doch der eine oder andere ihn ordentlich sauer macht, damit wir auch den God Cop erleben dürfen, denn wir lieben es doch, wenn er sauer wird...

And so, once again, the day is saved, thanks to ....... Lou Ferrigno!

星期日, 二月 05, 2006

Auf auf zum Kampf...


Ein neuer Tag, eine neue Vorstellung.
Das heutige Powerpuff Girl ist die Kampfsau des genialen Trios:

Buttercup!

Wenn es darum geht Monster zu plätten, ist sie ganz vorn, und selbst wenn es mal nicht so toll aussieht, hält sie am längsten durch.
Ihre misanthropisch anmutende Art verleiht ihr durchaus Sympathie, auch von meiner Seite, was besonders deutlich daran zu sehen ist, daß ihre misanthropischste Darstellung, als Spawn, mein persönliches Photo ersetzen darf. Warum ich mir gerade dieses Bildchen ausgesucht habe, liegt nicht etwa daran, daß ich selbst ein Misanthrop bin - eher das Gegenteil wird wohl der Fall sein - sondern, weil es schlicht und einfach das Beste aller Bilder ist, und zudem aus einer meiner Lieblingsfolgen stammt. In dieser Folge verkleiden sich alle Powerpuff Girls als ihre Lieblingscomichelden. Buttercup ist als Spawn verkleidet (ihr Lieblingscomicheld - wenn das nichts zu sagen hat!) und bringt ihre Einstellung damit einfach auf den Punkt. Während ihre zwei Schwestern (Elite-Blossom als Wonderwoman, und Bubbles als Bunny) auf dem Weg zu einem Monster sind, welches die Stadt verwüstet, bleibt Buttercup zuhause mit Professor Utonium auf dem Sofa sitzen. Auf die Frage, warum sie nicht rausgeht und den anderen hilft, erwiedert sie nur, daß die Sonne noch scheint. Auch hier, wie bereits bei Blossom, eine wunderbare Konsequenz, die einem das Herz höher schlagen lässt.
Apropos Schlagen, hier noch eine kleine Impression von Buttercup, bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: die Bösen Buben plätten!
Der Glückliche hier ist Fuzzy Lumpkin.

En opnieuw is de Dag gered, Dankzij......... Buttercup!

星期五, 二月 03, 2006

Opus Dei vs. Blogger

Lassen wir bei der ganzen Geschichte hier mal einfach Gott aus dem Spiel, denn sonst hätten die Blogger ja eh schon gewonnen.
Also, wie komm ich denn überhaupt auf sowas? Eigentlich ganz einfach. Opus Dei ist die am schnellsten wachsende christliche Organisation, und die Bloggergemeinschaft vergrößert sich auch unaufhörlich. Bleibt also nur noch die Frage: Was ist wohl besser?

Opus Dei hat uns einiges zu bieten:

  • Zunächst muss Opus Dei zugesprochen werden, daß sie durch konservative Ideen einen gewissen Halt vermitteln, der in der individualisierten Welt von heute anscheinend fehlt.
  • Dann die selbstauferlegten Bestrafungen. Welche Gemeinschaft erlaubt einem das heutzutage denn noch?
  • Das psychologische Moment der Zusammengehörigkeit, welches durch die konservative Ausrichtung nur noch unterstützt wird. Das Prinzip des Guten hier drin und des Bösen da draußen, funktioniert eben wunderbar innerhalb einer Gemeinschaft, die sich durch Praktiken und Ideen von denen da draußen distanzieren.
  • Und zu guter letzt: Der Teufel (Gott wollten wir ja außen vor lassen)! Der ist nähmlich da Draußen und bedroht uns alle. Nur die bei Opus Dei können ihn auch wirklich sehn und sich deswegen auch vor ihm schützen.

Und so siehts mit den Bloggern aus:
  • Die individualisierte Welt scheint wohl einen anderen Ausweg als Konservativismus gefunden zu haben. Eine Gemeinschaft aus unzusammenhängenden Verbindungen. Der Drang sich mitzuteilenen scheint der gemeinsame Nenner zu sein, und vielleicht auch ein wenig Voyeurismus oder Interesse an den Anderen.
  • Strafen, hmmm.... manche Blogs sind schon ne Strafe, aber sonst?
  • Zusammengehörigkeit? Naja, da es wohl nicht wirklich mehr als den oben erwähnten Nenner gibt, bleibt das wohl aus, oder nur auf dieser Ebene.
  • Der Teufel: Ja, der ist wieder voll mit im Spiel, denn der wird gerne mal an die Wand gemalt. Ist nicht viel, aber immerhin.
Wie es scheint, gibt es einen deutlichen Sieger: Opus Dei!

Nur gut, daß Mensch ja auch bei beiden mitmachen kann...