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星期六, 三月 17, 2007

Zuwachs im Pantheon!

Es passiert nicht oft, daß die Menschheit der Geburt eines Gottes beiwohnen darf - und wie es sich bei der Geburt eines Gottes gehört, dürfen diese nur Auserwählte erleben. Ich bin einer davon, und beanspruche deswegen absofort den Titel: Prophet! - habe doch auch ich nächtliche Visionen hinter mir.

Der neue Gott übernimmt seit dem 16. März - dem Tag der Niederkunft - einen ganz speziellen Teil der göttlichen Aufgaben des Merkur!

Der neue Gott im Pantheon widmet sich dem Kartenspiel, speziell dem Poker! Und als Prophet verbreite ich nun die freudige Botschaft:

So kniet nieder und huldigt dem Pokergott!

Und wer weiß, wenn ihr ordentlich kniet und bettelt, äh betet, kommt er vielleicht zu euch und schenkt euch etwas von seinem unermäßlichen Glück!

Und damit ist auch dieser Tag gerettet, dank sei ..........dem Prophetentum!

星期五, 二月 16, 2007

Wunder gibt es immer wieder...

Ich habe mich am Mittwoch mit daniel, Julius, Serenity und der Frau meines Vertrauens zum einen um die Besiedelung des Alls, aber auch um das eigene leibliche Wohl gekümmert. Nach erfolgreichem Biergenuß, allerdings weniger erfolgreichem Besiedelungsgeschick war der Abend dann auch zuende.

Schlafen, aufstehn und Biervorräte auffüllen, waren dann die Vorbereitungsarbeiten zur gestrigen Pokerrunde. Nach dem Bierkauf wurde den zu erwarteten Gästen noch bescheid gegeben, daß sie um ihr leibliches Wohl nicht bangen müssen und dann gings auch schon los.

Ein kleiner süßer Kater, den ich durch die große Macht der Pharmaindustrie in die Vergessenheit verbannen wollte, entpuppte sich als schlafende Bestie, die durch die große Macht der Pharmaindustire geweckt und entfesselt wurde. Ein knappe Stunde nach der erfreulichen Nachricht an die Gäste, lag ich erstmal flach.

Zwei weiter Stunden später trafen die ersten Gäste ein und die Pokerrunde startete ihr Pokervorhaben - ohne mich, denn mich holte zu diesem Zeitpunkt gerademal der drückende Harndrang aus der Horizontalen. Dann wurde ich schläfrig, und wie sich weitere drei stunden später herausstellte, das Biest in mir auch, denn mit eben diesen drei Stunden Verspätung konnte ich dann doch noch meinen Platz am Pokertisch ein- und feste Nahrung zu mir nehmen. Mein Zustand besserte sich quasi sekündlich und der Zustand meines Cipsvorrates ründlich.

Und damit soll auch der heutige Tag gerettet sein, dank sei ....der Wunderheilung!


EDIT (10:20h): Die Bestie ist wieder erwacht - welches Wunder rettet mir jetzt noch den Tag?

星期四, 一月 25, 2007

Die Nerven lagen blank....

Gestern war es also soweit. Mein Wink mit dem Zaun wurde erhört. Es gab eine kleine illustere Runde mit ihr, ihm, ihm, einem Pokerer ohne Bloggerlizenz und mir.

Nachdem die Limits angepasst, und über die Sinnig- oder Unsinnigkeit des Forced Bet kurz debattiert wurde, startete auch schon der SCS-Testballon! Wir behielten den Forced Bet übrigens bei, da er sich ähnlich wie der Blind beim Texas Hold´em ins Spielgeschehen einfügt.

Zunächst ging alles rasend schnell, da die Taktik erst an die veränderte Spielsituation angepasst werden mußte. Aber nach ein paar Runden hatte sich auch das eingepegelt. Und dann konnte auch schon das Resümee gezogen werden:

Alles in Allem ist Seven Card Stud ein schöne Variante für mittlere Runden, die wir im Reportuar, bzw. Repertoire behalten werden. Wir werden aber wohl hauptsächlich beim Texas Hold´em bleiben. Die Gründe? Texas Hold´em ist ein bisschen weniger Glücksspiel, da alle Spieler nur zwei verdeckte Karten haben, und eben nicht drei, wie beim Seven Card Stud. Besonders auffällig war das, bei den Flush´s, die aus zwei der offenen und eben den drei verdeckten Karten gefunden wurden - soweit ich mich erinnere, wurden fast alle Flush`s so gefunden. Der Reiz hierbei ist allerdings das Bluffen! Aber auch das ist Geschmacksache.

Und so war auch dieser Pokerabend gerettet, dank sei .......SCS!

星期一, 一月 22, 2007

Öfters mal was Neues?

Texas Hold`Em "can theoretically be played by up to 22 players (or 23 if burn cards are not used), it is generally played with between 2 and 10 people."

Wohl war! Wir spielen meist mit einer Anzahl von 5-8 Spielenden, doch durch regen Zulauf ist unsere Pokergruppe in Letzter Zeit immer weiter angewachsen. Spiele in mittlerer Runde werden deswegen seltener, Riesenrunden nehmen Einzug ins Pokergeschehen. Gestern waren wir zu zehnt! (in Zahlen: 10! und das ganze jetzt noch römisch: X!) Das ist allerdings auch unser Limit, denn die Größe einer Runde ist ja nicht nur von der Anzahl der Karten abhängig, sondern ist auch noch an andere Variablen, wie etwa die Anzahl an bequemen Sitzmöglichkeiten, oder die Tischgröße, gekoppelt.

Mit persönlich sind mittlere Runden von um die 6 Spielenden eigentlich ja lieber, aber das ist einfach Geschmacksache. Ich persönlich wäre ja auch mal bereit was Neues auszuprobieren: Das ist der große Wink mit dem Zaun. - Denn Proberunden sind bekanntlich auch nicht ganz so üppig, wie bereits etablierte.

Edit: SCS auf deutsch erklärt!

Damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei ....der Probierfreude!

星期四, 一月 18, 2007

Sugarfree, but mixed up!

Hier könnte jetzt so einiges stehen:

Zum Beispiel, daß viele Nahrungsmittel, die besonders damit werben, Zuckerfrei zu sein, Zuckerersatzprodukte verwenden, die auch nicht toller für den menschlichen Körper sind. Oder etwa, daß Aufdrucke wie "Frei von Kristallzucker" oder "Nur mit Fruchtzucker" auch nicht für die Gesundheit pur stehen. Aber all das soll hier nicht stehen.

Vielmehr soll es hier darum gehen, warum ein so ausgezeichneter Themenblog wie meiner (Eigenlob stimmt!), so wenig zum eigentlichen Thema beiträgt: den Powerpuff Girls!
Schlicht und einfach möchte auch ich ein wenig über den Stadtrand von Townsville blicken, und da kommt mir das Desinteresse des großen Teils meiner Leserschaft an eben diesem Thema - Powerpuff Girls, weswegen ich auch gern als Nischenblogger bezeichnet werde - gerade recht.

Die Zutaten zu den Powerpuff Girls sind ja bekanntlich auch nicht nur sugar, sondern eben auch spice und everything nice!

Sprich die Mischung machts, und wo wir gerade von Mischung reden:

Hier das Rezept zu einem leckeren White Russian:

1 cl Sahne
4 cl Milch
3 cl Kahlúa
3 cl Wodka


Dann mal frohes mischen, und nicht vergessen: Mehr Wodka, keine Milch und mit Sahne nur ein Häubchen, dann wirds ein Black Russian!

Gemischt wird natürlich auch beim Poker, und da es heute Tagesaktuell ist, auch Kyrill wird heute einiges durchmischen, womit sich der Kreis wieder schließt!

und damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei .....dem Nieschenblog!

星期三, 一月 10, 2007

Buttercup rockt!

Jaja, ihr habt schon richtig gelesen: Buttercup rockt! Aus gegebenem Anlaß soll es nähmlich einen kleinen Musiktipp geben. Aber erst die Geschichte:

Bei der letzten Pokerrunde konnte ich dieselbe mit einer kleinen Textzeile des Medical Love Songs der Python`s von der überaus empfehlenswerten Monty Python-Platte: Monty Python Sings begeistern:

"Inflammation of the foreskin
reminds me of your smile"


Und jetzt der Tipp:

Die überaus empfehlenswerten Monty Python-Platte: Monty Python Sings!

Wer jetzt nach einer kleinen Rezension lechzt, wie er sie zum Beispiel hier schonmal findet, lechzt vergeblich. Dafür gibts nen Link, auf dem die ganzen Krankheiten erklärt werden - immerhin! Mein Anliegen war es eigentlich nur, auch für diese oft unterschätzte Nieschenmusik ein wenig Werbung zu machen, und schließe mit dem kompletten Text von: Never be rude to an Arab

Never be rude to an Arab
An Isreali, or Saudi, or Jew
Never be rude to an Irishman
No matter what you do

Never poke fun at a Nigger
A Spic, or a Wop, or Kraut
And never poke fun at
- KABOOM (being blown up in an explosion)"

Und damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei ...Monty Python!

星期一, 一月 08, 2007

Nicht von der Hand zu weisen...

...ist, daß es hier schon länger nichts mehr zu lesen gab. Das wird sich aber hoffentlich bald wieder ändern, denn bald gibt es auch in meiner bescheidenen Hütte wieder einen Internetanschluß und Telephon - was davon nun wichtiger ist, überlasse ich jedem Menschlein selbst.
Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings auch, daß mir der Pokergott - im Gegensatz zu früheren Pokerversuchen - derzeit hold ist.
Damit soll aber der heutige Tag zu Genüge gerettet sein, dank sei ...dem Pokergott!

星期六, 十二月 16, 2006

200!

Gestern habe ich mir ja bekanntlich einen Pokerkoffer erwartet, und habe ihn dann direkt ausprobiert. Und wie das nunmal so ist: Zunächst war alles gut, die ersten drei Spiele gingen gleich an mich. Ein Grund etwas lockerer mit dem gewonnenen umzugehen, aber eben nicht allzu locker.

Und so hab ich`s dann gemachet - mehrere Stunden - bis ich mir dann mal wieder so richtig sicher über ein Blatt war, mit dem ich mir die geringen aber stetigen Verluste wieder reinholen wollte. Da habe ich mich sozusagen krank gestoßen.

Wusch - war ein gutes Viertel vom Ausgangschipbestand weg.

Tja, damit war der Abend dann eigentlich auch fast gelaufen, wenn da nicht drei kleine, aber nicht zu verachtende Gewinne gewesen wäre. Leider konnten die mich auch nicht lange über Wasser halten, und so waren dann am Ende des Abends die 200 Ausgangschipse futsch. So ist das nunmal.

Und hier die Moral von der Geschicht:

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,
ändert sich das Wetter, oder`s bleibt wie es ist!


Somit wäre auch dieser Tag schon vor dem Schlafen gehen gerettet, dank sei .....dem Pokerkoffer!

星期五, 十二月 15, 2006

Geschichte erleben!

Gerade jetzt in der Zeit des Weihnachtsstreß kann mensch sich ins Getümmel werfen und Teile der deutschen Geschichte hautnah erleben.

Oftmals steht mensch schon früh morgens vor bereits geplünderten Regalen, worin sich ein wenig die Nachkriegszeit spiegelt. Aber auch volle Regale mit nutzlosem Scheiß erwarten den Weihnachtskonsumwütigen. Hier können wir recht deutlich die Zeit der totalen Völlerei erkennen, welche ja durchaus weiter anhält, sprich hier ist die Geschichte selbst noch Gegenwart.

Der Abschnitt deutscher Geschichte über den ich allerdings hier schreiben will, sind die 40 Jahre SBZ, bzw. DDR! Um diesen Teil der Geschichte wieder wach zu rufen, braucht deutschmensch allerdings ein wenig Glück, so wie es mir heute ergangen ist:
Ich habe in einer Wurfsendung ein nettes Angebot entdeckt, und zwar ein Pokerkoffer mit 500 Finches, 2 Kartenspielen, 5 Würfeln und einem Dealerbutton, für gerade mal 20€!

Das ganze war ein Tagesangebot, sprich, das Angebot gilt nur heute. Ich hab mich dann einfach mal ins Getümmel geworfen, und weil ich dachte: "Ja, halb 12 langt noch dicke, da ist sicher noch was da." bin ich auch nicht vor eben genannter Uhrzeit im Geschäft aufgeschlagen. Und was war? Nix war mehr da, ganz im Gegenteil, es waren sogar noch genügend Menschen anwesend, um auf den, wie mir auf anfragen gesagt wurde, "bald kommenden Lkw" zu warten, der "eigetlich schon da sein müßte"!

Also warten, zum Glück nicht lange. Neben mir zwar volle Regale, die das gute DDR-Geschichts-Feeling nicht ganz so echt aufkommen lassen wollten, aber als der LKW dann endlich da war, wurde das Gefühl schon "wahrer". Menschen blickten sehnsüchtig auf die ausgeladenen Rollcontainer, mit braunen Kartons. Niemand wußte so genau, wie viel der erwarteten Ware denn eintreffen würde, bzw. ob die gelieferte Ware auch ausreicht um alle wartenden zu befriedigen. Lange Rede - kurzer Sinn: Ich hab das Objekt meiner Begierde ergattern können, und das alles ganz ohne Blaue Flecken oder Schürfwunden. Leider war mit dem Erwerb des Glückspielutensiels auch die DDR wieder Geschichte.

Trotz allem ist der Tag gerettet, dank sei .....Hermes, seineszeichen der Gott des Glücksspiels!

星期三, 七月 26, 2006

Blau, verbrannt und Aua!

Wie mensch vielleicht bei regelmäßiger Lektüre meines Blogs schon bemerkt hat, bin ich ein großer Fan von Urlaub. Dieser muß aber nicht immer gleich irgendwo weit weg sein, oder gar gleich für mehrer Wochen dauern, nein, manchmal langt es mir auch, einfach nur ein Wochenende, bzw. dieses auch gern ein wenig verlängert zu verreisen. So auch das vergangene Wochenende, wo ich mich vom harten Studialltag entspannt habe, mit lecker Essen, lecker Bier, lecker Poker und lecker Wildwasserrutsche!
Freitags ging es schon los: Kaum angekommen, nichts wie ab auf die Wildwasserrutsche - zugegeben, alles noch ganz friedlich. Samstags wurde es dann aber schon ein wenig wilder, denn einfach nur die Wildwasserrutsche runter ist ja langweilig, dann doch lieber rennen machen, wer am schnellsten diese Strecke bewältigt. Sonntag und Montag dann, das selbe bild: Ein Pulk an Menschen bahnt sich rennend, schwimmend, schupsend und schiebend den Weg zum Ende der Bahn, nur um da noch einmal im Knubbel über den letzten Hubbel zu rutschen und dann einfach mal die Arme nach oben reißen und "Erster" schreien.
Das ganze war schon sehr großartig, nur daß sich die Sammlung der Blauen Flecken und Verbrennungen dadurch nicht gerade dezimierte, sondern im Gegenteil, mit jedem rennen fröhlich wuchs. Beliebte Orte sich Blaue Flecken zu holen, waren zum Beispiel die Hüften. Knie und Ellenbogen waren eher für Verbrennungen prädestiniert. Ab und an schlug auch mal ein Kopf irgendwo an, und diverse Quetschungen gab es auch, und das nicht nur bei uns - sorry nochmal. Dazu kam noch eine kleine Schnittwunde am Fuß, und ein behandelnswürdiger Schnitt an einem großen Zeh.
Wenn das nicht Urlaub ist, was dann. Das Beste an der ganzen Sache ist allerdings, daß wir eben diese Verletzungen alle mit nach Hause nehmen durften, und so haben wir auch die nächsten Tage noch was von unserem Trip auf die Wildwasserrutsche!
Und somit wäre auch die nächste bunte Woche gerettet, dank sei ...... der Wildwasserrutsche!

星期六, 四月 29, 2006

Die Kunst des Aufhörens!

Gestern war es wieder soweit, es wurde ordentlich gezockt. Wir hatten alles, was wir dazu brauchten: Bier, Karten, Chips und Flipps! und dann gings auch schon los, zu später Stunde und wie sich rausstelen sollte bis zur frühen Stunde.
Und wie das so bei Kartenspielen ist, sind die meistens etwas Glücksabhängig, denn welche Karten sich Dir in die Hand legen, kannst Du nunmal nicht entscheiden. Nichtsdestotzrotz war es ein erbaulicher Abend, bis es dann über die Mitternachtsgrenze in die weniger erbauliche Nacht zum kommenden unerbaulichen Morgen umschlug, denn ab eben diese Grenze ging es stetig Bergab. Da muss der geübte Kartenspieler die Kunst des Aufhörens beherrschen. Diese Kunst sollte sich allerdnigs nicht nach äußeren Maßstäben richten, so zum Beispiel bis die Chips alle sind, oder es kein Bier mehr gibt. Der Zeitpunkt des Aufhörens sollte möglichst Eigenbestimmt sein, und das habe ich dann heute Morgen direkt geübt, als ich mich schon vor guten eineinhalb Stunden aus dem Bett pellte, da war die Kunst des Aufhörens auch gleich noch die Kunst des Anfangens.
Und wir wissen ja alle, daß Aller Anfang schwer ist, auch wenn der Anfang ein Aufhören sein sollte, die Frage ist allerdings, ob es überhaupt möglich ist, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, oder ob dieser, der richtige Zeitpunkt zum Aufhören vielleicht schon vor dem Anfang liegt.
Und trotz allem ist mein Tag heute schon gerettet, dank sein.... dem Anfangen, äh Aufhören!