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星期二, 八月 12, 2008

Auf der Suche nach der Natur...

Und endlich gibt es wieder einen kleinen Schwank aus meinem spannenden Leben - oder nennen wir es doch lieber eine kleine Episode, die sich so nicht wirklich zugetragen hat, aber doch passieren hätte können. Doch Schluss jetzt mit all diesem konjunktievischen Rumgealbere: Jetzt gehts ans Eingemachte!

Brombeeren sind ja bekanntlich der dunkle Bruder der Himbeeren und werden durchaus auch gern mal eingekocht und somit haltbar gemacht. Doch wo kommen diese im Supermarkt zumeist überteuerten Früchte eigentlich her?

Um Euch nicht allzulange auf die Foter zu spannen: aus Dresden! Nu! Wollte ich zu Beginn auch nicht wahrhaben, doch ich hab mich sozusagen in den nicht überall national befreiten Osten gewagt und diese Theorie verifiziert. Forschungsmobil: ein elegantes Damenrad in einem dezenten Nachthimmelblau. Außerdem - wie es sich für eine Forschungsreise gehört - habe ich mir einen einheimischen Führer gesucht und bin auf die Suche gegangen.

Brombeeren sind nun nicht unbedingt dafür bekannt, daß es sie in Hülle und Fülle gibt: Das zumindest suggerieren die gesalzenen Preise zu dieser süßen Frucht! Doch ganz im Gegenteil: Hier im Geburtsort der Brombeere gibt es sie nahezu überall! Oder um nicht ganz so anmaßend zu sein: Nahezu Überall wo sich die Natur noch vor der kultivierenden Menschenhand ein wenig retten konnte!


Doch zurück zur Anekdote: Ich bin also mit dem Rad an der Elbe zu noch nahezu Urwaldgleichen Uferbefestigungen geradelt um mich selbst von der schieren Wuchswut der wilden Natur zu überzeugen. Als ich den ersten übermannshohen Strauch erblickte bin ich in Juchzen ausgebrochen und hab von diesem essbaren Naturschauspiel gekostet. Mein eingebohrener Führer allerdings konnte meinen Freudentaumel nicht ganz nachvollziehen.

Ich hingegen konnte diese Teinamslosigkeit anhand dieses Fundes nicht ganz Teilen - zunächst! Denn als ich meine Excursion weiter fortsetzte habe ich schnell den Grund für die apathische Haltung des primitiven, gemeinen Dresdener gesehen: Die Brombeere steht hier gern auch zu dichten Strauchwälder formiert und trotzt der kutivierenden, zerstörerischen Kraft des Menschen.

Naja, was soll ich sagen, als ich mich nicht nur sattgesehen hatte war mir der Sinn nach Schutt, Geröll und Trümmer - allerdings wurde das letzte Stück unberührter Schutt, Geröll und Trümmer vor wenigen Jahren beseitigt und mußte einem barocken Prunkbau weichen. Meiner Meinung nach sah der unberührte Schuttberg besser aus!

So bleibt Dresden wenigstens noch die Brombeere. Hoffen wir, daß der menschliche Unverstand nicht auch diesem Relikt aus besseren Zeiten den Gar ausmacht.

Und damit sei auch dieser Tag gerettet, dank sei ...dem Rubus sectio Rubus!

星期日, 三月 02, 2008

Mal den Osten kosten!

Nachbarn sind schon was tolles - vor allem, wenn es nicht die eigenen sind. Die ganze Geschichte spielt in einem, ich sag einfach mal Arbeiterviertel in einer von Arbeiterabwanderung bertroffenen deutschen Stadt, ich nenn sie einfach mal Mönchengladbach. Und da wohnt besagte Nachbarin! Sie ist eher vom gesprächigen und neugierigen Typ, ich sag einfach mal vom Typ wie Else Kling, nur mit mehr Weh-Wehchen.

Aus einer mir zugetragenen Unterhaltung wußte ich bereits vor meinem ersten Zusammentreffen mit der Nachbarin, daß sie aus Ostpreußen?, oder Schlesien? auch egal, aus Polen oder der Ukraine ist. Und bei meinem ersten Zusammentreffen habe ich es dann auch direkt gehört: diese Intonation die so an "Mitterchen" denken läßt, und die so etwas gemütlich üngemütliches transportiert.

Und dann wurde ich hungrig. Und weil mir der Sinn nach großdeutscher Ernährung stand bestrich ich meine Scheibe Panne Bianco erst einmal mit der guten alten Pommerschen Gutsleberwurst, um dann mit dänischem Esrom das gesittete Geschmackserlebnis abzurunden. "Gutsleberwurst", da klingt doch die heile großdeutsche Welt genüßlich mit, und man sieht förmlich den gesitteten Gutshof mit den Knechten und Mägden - dieses romantische Idyll, das nun der Vergangenheit zum Opfer gefallen ist, obwohl es die deutsche Seele doch so sehr danach sehnt.

Und so schweife ich in längst vergangene ostdeutsche Gefilde ab, und grübel darüber nach, ob der Vertriebenenverband wohl Sponsor der Rügenwalder Mühle ist, welche übrigens jetzt nicht mehr in Pommern, oder gar in Rügenwalde, sondern - mit einem geographischen Linksruck - in Bad Zwischenahn in Niedersachsen produziert. Und beim denken trällert der Werbejingel durch meine Hirnwindungen und ich denke mir: Werden unartige Kinder zur Bestrafung eigentlich in den Rügenwald geschickt?

Mit diesem Ausflug in Fernostdeutsche Befindlichkeit - übrigens ekligen Ausmaßes - soll auch dieser Tag gerettet sein, dank sei der Pommerschen aus dem Buchenrauch!

星期四, 五月 24, 2007

Fürsorgeplicht!

Bunny sagt ありがとう!

Bunny hat nämlich einen sehr fürsorglichen Fan! Wie in den Kommentaren zu 供給のバニー! nun zu lesen ist, hat Henry K. Duff sein Versprechen wahr gemacht, und Bunny ordentlich zu futtern gebracht.

Aber auch Daniel sorgt sich rührend um Bunny. Daniel fällt allerdings eher durch exquisite Kleinigkeiten auf und legt auch gern immer mal noch ein ケーキのチェリー oden drauf!

Weil Bunny allerdings nicht so viel auf einmal essen sollte, gibts immer nur einen Blogeintrag zu lesen. Jetzt folgt also der erste Gang im Menu: "Mushroom-of-Priority"

、21。 2007年5月 Knutが15分の名声の余分料金を実際に持っていた後、また異なった動物園は彼らの動物ができる珍しい公表の発育阻害にあると証明した。そう動物園のゲル教会に白くまの赤ん坊よりまだより稀である何かが今ある: Antilopenの双生児! 不運にもNiedlichkeitsfaktorが速く苦しむかもしれないように、Elen Antilopenは牛主としてなる。Grazilは振られた角再度すばらしい創造物のためにまた適している。動物園がAbasiおよびAkilのお金で権利をこうして作ることができなかったらeBayの4つの角の角をまだ販売してもよい… 火曜日


Von Daniel gibt dazu 料金の紹介の中心 und von mir zur Verdauung noch nen kleinen 胃苦!

Und damit ist auch dieser Tag gerettet, dank sei ..........dem きのこの友人!

星期六, 五月 12, 2007

Neues Futter!

Immer mehr wird der Webuser 2.0 gefüttert. Nahezu überall gibt es Nahrhaftes zu abonnieren. Und weil ja der Sommer vor der Tür steht, sollte mein Futter auch gegrillt sein - quasi geküsst von der Flamme!

Aber nicht nur ich soll was zum Futtern haben, sondern auch ihr. Deswegen stelle ich euch meinen Grillservice in der Seitenleiste zur Verfügung. Und wer nur kruz schnuppern will, was ich so verbrate, der findet den täglichen Menuevorschlag als Endlosschlaufe.

Weil aber nicht nur wir menschlein was zu futtern brauchen, sondern auch Bunny, werde ich mal das angeforderte Kommentarfutter zur Verköstigung reichen:

Thaden war so nett und servierte den Appetizer: 日本語

Daniel tischte direkt ein ganzes Menue auf:

1.
2. 下着
3. ひげ
4. 髭は吸う


Und Henry K. Duff reichte als Dessert: 優先核殴打!

Na dann: Mahlzeit!

Und damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei ......der gula!

星期一, 四月 30, 2007

供給のバニー!

In letzter Zeit sind Feeds ja aktueller denn je. Und um diesem Trend nicht atemlos hinterherhecheln zu müssen, präsentiere ich hiermit meinen eigenen Feed-Service!

Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, habe ich mir ein Blog-Pet zugelegt. Bunny ließt sich meinen Blog von Zeit zu Zeit durch und worauf es besonderen Heißhunger hat sind natürlich japanische Blogeinträge oder Kommentare. Da ich selbst - und ich gehe davon aus, auch ihr - über einen recht passiven japanischen Wortschatz verfügt, biete ich euch einen kleinen Service an, wie ihr trotz allem Bunny was leckeres japanisches zu Fressen bzw. Lesen geben könnt.

Babelfish, so lautet das Zauberwort! Einfach mal ein paar kleine Nettigkeiten vom Babelfish aus dem Englischen ins 日本語 übersetzen lassen, und per Copy&Past einen japanischen Kommentar hinterlassen, und schon kann Bunny weitere Worte lernen.

Jaja, richtig gelesen: "lernen"! Bunny schlingt nämlich nicht nur in sich rein, sondern gibt auch immer mal wieder etwas davon Preis, was es sich zu Gemüte geführt hat - einfach mal auf Bunny klicken!

Also, zeigt ein Herz für Tiere und gebt Bunny wonach Bunny verlangt.


EDIT: Um die Sache entweder verständlicher oder gar noch verwirrender zu machen folgt jetzt ein kleine Kurzanleitung in drei Schritten (Beispiel in Klammer):

  1. Flüstert dem Babelfish eine Nettigkeit oder Leckerei auf englisch ins Ohr (carrot), die der Babelfish wiederum euch dann auf japanisch flüstert (にんじん).
  2. Nutzt die Copy&Past-Funktion und leitet das geflüsterte des Babelfishes in den Kommentarbereich dieses Eintrags weiter.
  3. Den Kommentar mit der vom Babelfish geflüsterten japanischen Nettigkeit oder Leckerei (にんじん) abschicken, und somit Bunny füttern!


EDIT II: Damit sich Bunny auch bei euch bedanken kann, habe ich meinem kleinen Häschen dirket Danke! - ありがとう! - beigebracht.


Und damit wäre dieser Tag vor allem für Bunny gerettet, dank sei .....dem Füttern-verboten-Verbot!

星期六, 四月 14, 2007

Verspäteter Nachruf!

Wieder einmal ist es Julius, der uns auf einen Mißstand aufmerksam macht:



Die Musikindustrie ist Tod!

Wer nun kaltherzig behaupten möchte, an einen 25 Jahre zurückliegenden Todeskampf zu erinnern sei nicht Zeitgemäß, quasi noch älter als die Zeitung von Gestern, dem sei gesagt:

Nichts ist kälter, als der stehengebliebene Kaffe vom Frühstück!

Ich habe mich aber noch ein wenig umgesehen, im Internet - das übrigens zwischenmenschliche Kontakte tötet -, was alles für den Tod von irgendwem oder -was verantwortlich ist. Ts-ts, das ist schon ein Ding. So wird propagiert, daß die Musik (im allgemeinen, wie schon im Bild oben) unter anderem auch durch Filesharing, DRM, MySpace, Radio oder durch Musik getötet wird. Die Mode wird durch "Home Sewing" getötet, Resturants durch "Home Cooking" und witzig-haha: Prostitution durch "Home Fucking". Am Ende wird noch der Kapitalismus durch Geld ausgeben getötet, und das Christentum durch Nächstenliebe (obwohl das schon wieder gehen würde). Von den Deutschen steht allerdings nichts im Internet, zumindest nicht mit einem solch plakativen Bild.

Und damit sei auch dieser Trauertag gerettet, dank sei .....dem Erinnern!

星期五, 三月 02, 2007

Nudel - Reis - Bananen: Alles Kartoffeln!

Eigentlich wollte ich mir hier ein paar kleine Wortspiele leisten, die sowohl auf Atkins, als auch auf die Diät selbst anspielen sollten, wie zum Beispiel als Titel "Diat²kins" oder "Die-at²kins", aber dann hätte ich ja das "²" erklären müssen, und dazu hab ich keine Lust. Und jetzt mal weiter im Text:

Es geht hier zwar nicht um die Wurst, dafür aber um Kohlenhydrate! Die sind es nämlich, die auf Atkins` Abschussliste stehen. Alles was mit Kohlenhydaten zu tun hat, soll nach Atkins dafür verantwortlich sein, daß die westlichen Industrienationen in einer anderen Gewichtsklasse kämpfen.

Fett und Eiweiß treten als Energielieferant an Stelle des guten alten Kohlenhydrates. Das ganze nennt sich dann "Low-Carb" obwohl manche auch gern "Low-Crab" dazu sagen.

Aber was genau sind denn Kohlenhydrate? Das genau hier rauzufinden, scheint sogar mir ne blöde Idee zu sein, aber was solls! Dann liefere ich eben mal mein geballtes Wissen:

Kohlenhydrate sind profan ausgedrückt: Zucker! Den gibts dann in unterschiedlicher Länge, genannt: Einfach-, Zweifach-, Dreifach- und Vielfachzucker. Je länger die Kette, umsolänger dauert es, bis das Saccharid dann zu Energie wird. Eine Art des Vielfachzuckers ist die gute alte Stärke. Und wo ist die drin? Genau: In der Kartoffel!

Deswegen meine These: Atkins ist ein Antideutscher!

Was das jetzt wieder soll?

Ist das denn nicht offensichtlich?

Echt nicht?

Na dann hier die Auflösung:


Da die Kartoffel das Urdeutsche Gemüse schlechthin ist, und Atkins eben diese von unser aller Speiseplan verbannen will, ist Atkins gegen die Deutschen, folglich ein Antideutscher! - Was der Alte Fritz wohl dazu sagen würde?

Um diesem Irrsinn ein Ende zu setzten, rufe ich euch zu einem maßlosen uneingeschränkten Vielfachzuckerverzehr auf, damit die Deutschen überleben werden - äh... ne... blöde Idee. - Dann doch lieber:


Nie wieder Fritten!


...auch wenns schwer fällt!

Und wegen Robert C. Atkins wäre auch diese Welt gerettet, dank sei ......dem Polysaccharidverzicht!

星期五, 一月 19, 2007

Beef!?

Wieder ein Post, der sich wider jede Erwartung um Nahrungsmittel, und/oder Nahrungsmittelästhetik dreht - das sollt hiermit zur Genüge behandelt sein.

Nein! Er bzw. er meinte im Komentar hierzu einen Beef zwischen ihm und mir zu entdecken.

Weit gefehlt sag ich da nur: Das Einzige, was hier passierte, ist ein winzig kleiner Battle zwischen ihm und mir. Wir wollten uns also nur ein kleines wenig dissen - aber alles ganz lieb und nett.

Blödsinn! An diesem ganzen Gedisse und Gebattle´e ist nix dran, und von einem Beef kann nun wirklich nicht die Rede sein, denn im wörtlichen Sinne hat er ja ganz recht, wenn er schreibt: "Eigentliches Thema? IIRC stand in der Blogbeschreibung noch nie sowas wie "Alles rund um die PPGs"..." - Stand und steht da ja auch nicht! Und wer verkennt, daß es recht offensichtlich ist, daß die Powerpuff Girls das große Thema dieses Blogs sind, hm, dem kann ich leider nicht helfen - nix für ungut.

Alles in Allem hab ich zur Zeit einfach mal wieder genügend von eben dieser. Und dann auch noch wieder Internet! Und so kann ich meinen Blog mit mehr oder weniger sinnigen Einträgen zupflastern.

Und damit wäre auch dieser Tag kampflos gerettet, dank sei ......dem Blogpazifismus!

星期四, 一月 18, 2007

Sugarfree, but mixed up!

Hier könnte jetzt so einiges stehen:

Zum Beispiel, daß viele Nahrungsmittel, die besonders damit werben, Zuckerfrei zu sein, Zuckerersatzprodukte verwenden, die auch nicht toller für den menschlichen Körper sind. Oder etwa, daß Aufdrucke wie "Frei von Kristallzucker" oder "Nur mit Fruchtzucker" auch nicht für die Gesundheit pur stehen. Aber all das soll hier nicht stehen.

Vielmehr soll es hier darum gehen, warum ein so ausgezeichneter Themenblog wie meiner (Eigenlob stimmt!), so wenig zum eigentlichen Thema beiträgt: den Powerpuff Girls!
Schlicht und einfach möchte auch ich ein wenig über den Stadtrand von Townsville blicken, und da kommt mir das Desinteresse des großen Teils meiner Leserschaft an eben diesem Thema - Powerpuff Girls, weswegen ich auch gern als Nischenblogger bezeichnet werde - gerade recht.

Die Zutaten zu den Powerpuff Girls sind ja bekanntlich auch nicht nur sugar, sondern eben auch spice und everything nice!

Sprich die Mischung machts, und wo wir gerade von Mischung reden:

Hier das Rezept zu einem leckeren White Russian:

1 cl Sahne
4 cl Milch
3 cl Kahlúa
3 cl Wodka


Dann mal frohes mischen, und nicht vergessen: Mehr Wodka, keine Milch und mit Sahne nur ein Häubchen, dann wirds ein Black Russian!

Gemischt wird natürlich auch beim Poker, und da es heute Tagesaktuell ist, auch Kyrill wird heute einiges durchmischen, womit sich der Kreis wieder schließt!

und damit wäre auch dieser Tag gerettet, dank sei .....dem Nieschenblog!

星期三, 一月 17, 2007

Von der Käsewurst bis zum Kalbspariser

Hier habe ich den Hinweis auf die großartige Käsewurst bekommen, und diese atemberaubende Information, hat mich - nachdem ich wieder Luft schnappen konnte - zu einer kleiner Internetrecherche angeregt. Die Käsewurst ist aber nur die Spitze des Wurstberges, der Produktpalette der östereichischen Wurstspezialitätenfirma. Der zweideutig-augenzwinkernde Aufhänger dieses Artikels, der Kalbspariser ist allerdings nicht allzu Spektakülär.

Vielmehr würde mich als Philosoph interessieren, was es mit der Kantwurst auf sich hat. Da es aber dazu weder ein Bild, noch eine Produktbeschreibung gibt, musste ich meine Suche ein wenig ausdehen. Und hier das Resultat!

Und damit sei auch dieser Tag der Wurst und des Bieres, der Donnerswoch (Regionaler/Spezieller Feiertag) gerettet, dank sei .....Wiesbauer-Dunahus!

星期一, 九月 11, 2006

Amtliches Geschmacksurteil!

Jetzt also ist es offiziell: Das Endergebnis des Battle of the Blogs 2006!

Wie bei der Durchsicht der Punkte zu sehen ist, und hierrauf möchte ich ganz besonders das Augenmerk des Lesers richten, gibt es zwei nahezu magische Grenzen in diesem Wettstreit. Die eine magische Grenze, ist die 8-Punkte-Grenze bei der Durchschnittswertung eines Beitrags. Erst wer diese Grenze durchbricht, hat überhaupt irgendwelche Chancen zu gewinnen. Wer diesen Grenzwert konstant erreicht (8 Punkte x 9 Beiträge = 72 Punkte), hat auch automatisch die zweite magische Grneze überrschritten, die 70-Punkte-Grenze bei der Endwertung. Auch hier gilt, durchbrechen oder abloosen!

Der BotB`06 war für alle eine Indikator, wie jeder einzelen Mitstreiter so wirkt, und wie es scheint, ist mein Wirken wohl eher ein Würgen, um mich ein weiteres mal, tief in der Wortwitzkiste zu verirren. Doch Selbstkritik ist schonmal ein guter Anfang, auch wenn sich das hier so liest, als hätte ich aus der ganzen Sache nichts gelernt.

Aber lassen wir doch lieber Zahlen sprechen: 63,92 Punkte am Ende des Battles! Weit entfernt von der 70 Punkte-Grenze. Aber woran lags?

An den einzelnen Beiträgen. Auch hier die Zahlen von >Julius:

"Woche 1
Heiße Luft - 7,4
Bill Graham ist tot - 7
Summe: 14,4

Woche 2
Ist doch nur Kunst - 7,6
Danke Adobe! - 6,33
Summe: 13,93

Woche 3
Italien-update! - 7,6
247 Stunden II (ausgeliehen, da Not am Buttercup) - 8,33
Summe: 15,9

Woche 4
Es gibt Wichtigeres! - 7
Gedanken zum Krieg - 6
Summe: 13

Woche 5
Wasser! - 6,66 (whoa!)
Summe: 6,66"


Und wir sehen es bereits: Kein eigener Beitrag hat auch nur annähernd an der 8-Punkte-Marke gekratzt. Zudem sticht ein Beitrag, gerade wegen des Unmöglichen herraus: Der Beitrag "247 Stunden II" in der 3. Woche. Dieser wurde mir von Julius ausgeliehen, denn ich hatte ja einen zu wenig, und er einfach massig zu viele.

Ohne diesen Beitrag wäre mein Endergebnis noch miserabler geworden: 55,59 Punkte!

Wie es scheint, sollte ich mich aus der Welt der Blogger zurückziehen. Deutlicher kann einem das nicht gesagt werden. Und so neigt sich mein Haupt in Traurigkeit.

Moment!

Ich lass mir doch von euch nicht sagen, was Gut ist oder nicht, denn schließlich treff ich meinen Geschmack immer ganz gut! Puhh, nochmal die Kurve gekriegt!

Und damit wäre auch diese Lebenskriese gemeistert, dank sei ......meinem guten Geschmack!

星期五, 四月 28, 2006

Hmmmmm, lecker...

Ich habe festgestellt, daß ich mit Nahrungsmittelbezogenen Themen bei meiner LeserInnenschaft ordentlich punkten kann, zumindest was die Reaktionen betrifft, deswegen bleib ich einfach dabei und somit auch genau dort, wo mich meine LeserInneschaft haben will: im Gourmethimmel!
Wo der genau ist? Ganz einfach, da wo ich sagen, daß er ist, denn was Geschmack angeht, so habe ich noch nie jemanden mit einem so feinen und eleganten Gaumen gefunden, wie mich. Wer also jetzt mit einem Spruch wie "über Geschmack lässt sich ja streiten" kommt, der kriegt als erstes einen Tischplatzverweis.
Schnick-Schnack! Geschmack ist nicht einfach so Definitionssache, nein. Geschmack benötigt eine ordentliche Kenntnis von dem was Gut ist. Und wer wäre da besser geeingnet, als ich? Ich habe mich mit meinen Geschmackurteilen noch nie in die Nesseln gesetzt. Was ich für Gut befinde, das schmeckt mir auch! Damit wäre zur Genüge bewiesen, daß der Titel Gourmet-Guru für mich nur passend sein kann.
Wer also gerne überprüfen möchte, ob sich auch in Dir ein kleiner Gourmet-Guru versteckt hat, der kann ja einen kleinen Selbsttest machen. Einfach mal in sich gehen, und der kleinen Stimme da drinnen zuhören. Sollte diese, bei den gleich folgenden Gerichten sich zu einem "Yami-Yami" oder gar zu einem "Ohhhh, ist das geil!" oder einfach nur zu einem genießerischen "hmmmm, lecker!" hinreißen lassen, so soll euch ein Teil meiner gourmetgöttlichen Gabe vergönnt sein.
Also, leise und horchen:

Fritte-Spezial!
Maultaschensuppe mit Kartoffelsalat!
Vanilleeis mit Bananenscheiben, Sahne, Schockosauce und -streußel, Krokantsplitter und Smarties!
Eisbein mit Sauerkraut!

Na, was gehört, oder gabs gar an unangebrachter Stelle Protest?
Sauerkraut ist ja ganz lecker, aber Eisbein ist nun auch nicht so mein Fall, deswegen ist das Ergebniss an dem ihr euch orientieren könnt ein klares 3:1. Trotz des negativen Urteils lasse ich mit nicht nehemn, hier eine kleine Eisbeinimpression zu bieten:
Wer sich also unter die Glücklichen mit Geschmack zählen darf, der solle mir ruhig huldigen, denn das wäre nur würdig und recht. Wer sich allerdings gar völlig vom vorgegeben Testergebnis unteilsmäßig entfernt hat, dem rate ich sich darüber Gedanken zu machen, wie es denn soweit kommen hat können. Wer hingegen nur einfach nichts von seiner inneren Stimme vernehmen konnte, weder in der einen noch in der anderen Richtung, dem empfehle ich einen Besuch des Lieblingsrestaurant. Sollte nicht wenigstens eine der als positiv bewerteten Speisen die Karte schmücken, würde auch ich mir ernsthafte Gedanken machen.
Ich hoffe ich konnte damit eine wenig Licht in eure Geschmacksfinternis zaubern, und hoffe auch euer Tag ist damit gerettet, dank sei ..... dem Gourmetgott!

星期二, 四月 25, 2006

Goldbraun oder Schwarz

Eine kleine Bildergeschichte, diese hier nämlich, hat mich zu dieser zugegeben frühen Spätstunde zu eben diesem Thema angeregt: Kaffe! Kaffee ist ja bekanntlich auch ein sehr anregendes Getränk und ich trinke meinen am liebsten ohne Zucker, dafür aber mit einem Schuss Milch - wegen dem Calzium (is klar). der Bildergeschichtenmensch hingegen trinkt lieber Schwarz, also den Kaffe. Was das aber alles soll, kann ich noch nicht sagen, denn das Thema entwicklet sich auch für mich erst gerade.
Wer es nun genau war, der als erster die gerösteten Bohnen, die das zu hütende Vieh nach dem Verzehr so aufgedreht gemacht hat, mit Wasser übergossen hat und feststellen musste, daß es mit gemahlenen Bohnen noch besser schmeckt, bleibt sich eigentlich gleich. Fakt hingegen ist, daß sich Vietnam in den letzten Jahren zum großten Kaffeeanbaugebiet hochgerodet hat.
Kaffe ist schon was tolles. Wenn draußen die Welt tobend Stürmt und wir dem wohlig warmen Bett entschlüpt sind, und der wohlriechende Durft dieses frisch aufgebrühten Gebräus die Wohnung durchdringt, dann ist die Welt hier drin doch wieder in Ordnung.
Schnick-Schnack! Drinnen wie draußen ist die böse Welt und hat uns ordentlich den Genuß am Kaffee versaut. Der wird ja nur noch zum Wachmacher und -halter genötigt unsere bescheidenen Wohnstetten zu besuchen.
Armer Kaffee!
Obwohl doch dieses äußerst sympatische Gertränk doch so schön unsere romantisierte Welt vom tristen Alltag befreien könnte.

So und jetzt der Pseudoesoterische Schlussteil: Lasst den Kaffee in eure Herzen, damit auch Ihr die Kraft spühren könnt, die die Wärem und die Sonne wieder in Euer Leben bringt, denn dann ist auch euer Tag gerettet, dank sei............dem Kaffee!